Wie steht es mit dem Rassismus in Deutschland

An sich ist das kein Thema für eine Firmenwebseite, aber es muss trozudem mal sein

Rassismus

Wikipedia definiert

Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. .....
Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden. ....

Na gibt es Rassisimus wirklich in Deutschland?

Gibt es - auch Helden haben Läuse!

Es gibt - wie überall auf der Welt - Menschen, welche nicht in der Lage sind zu differnzieren.
Wer erlebt hat wie hart der Rasssismuss bei verschiedenen Kulturen ausgeprägt ist, bis hinein ins religiöse, der weiß, dass das Thema heftig sein kann.
"Zeitungsanzeigenn - Alle Chinesen, ausser denen aus der Provinz" (Die gelten rundweg als kriminell)

Und natürlich gibt es auch solche hier in Deutschland - meistens als Ursache mangelnde Bildung.

Ist Rassismus nun ein besonders stark ausgeprägtes Phänomen in Deutschland?

Dieter Zetsche schrieb kürzlich
 

Die alarmierenden Ereignisse der vergangenen Tage und Wochen in Deutschland beschäftigen uns alle. Gestern wurde auch im Bundestag wieder gefordert, dass Demokraten hier eindeutig Stellung beziehen. Unsere Position bei Daimler ist eindeutig: Daimler ist ein globales und weltoffenes Unternehmen. Rassismus und Diskriminierung haben keinen Platz bei uns. Allein in Deutschland arbeiten in unseren Werken jeden Tag Menschen aus mehr als 140 verschiedenen Nationen erfolgreich zusammen. Toleranz ist ein elementares Grundprinzip für uns. Wir erwarten von allen unseren Mitarbeitern, dass sie einander mit Respekt, Offenheit, Vertrauen und Fairness begegnen. Wir beobachten diese Ausschreitungen mit Sorge. Jeder ist aufgerufen, der Radikalisierung entgegenzutreten, denn diese hat noch nie zu tragfähigen Lösungen geführt. Dieses Statement ist auch Teil der Titelgeschichte im aktuellen SPIEGEL und bei SPIEGEL+.

Ich habe Ihm folgende Antwort gegeben.

Hallo Herr Zetsche,

Rassismus und Diskriminierung ist - im Gegensatz zu den in den deutschen Medien breitgetretenem Problem - an sich gar keines.
Das sagte mir gestern mein Kubanischer Freund, der mit einer Afro Chinesin verheiratet ist und mit Ihr zusammen ein Deutsches (in Deutschland geborenes) Kind hat.
"20 Jahre lang hatte ich in Deutschland kein Problem, jetzt, wo Unmengen an Zuwanderer hier aufschlagen, bekomme ich Probleme.
Die Menschen, welche hier aufschlagen, sind in den wenigsten Fällen Menschen, welche sich integrieren wollen.
Die ganze Diskussion um Rassismus und Diskriminierung geht erst los, seit hier Menschen rumlaufen, welche mit einer archaischen Kultur und einem noch älteren Menschenverständnis (in Bezug auf Frauen) versuchen dieses Weltbild durchzusetzen"
Soll helfen, wenn man statt ins allgemeine Horn zu tuten mal schauen geht.

Genau für diesen Text haben sich die Kollegen persönlich bei mir bedankt.

Es mag sein, dass man die obige Aussage nicht gerne liest.
Nun denn - ich zitiere meinen Kollegen und guten Freund, der mir sagte:
"Du darfst mich deinen Neger nennen." Es ist halt ein Freund. Er hat damit gar kein Problem.

Ich arbeite derzeit aktiv mit (in alphabetischer Reihenfolge) . Ich hoffe ich vergesse Keinen.

  • Afrikanern (Kongo)
  • Amerikanern
  • Chinesen
  • Holländern
  • Indern
  • Iranern
  • Israelis
  • Japanern
  • Koreanern
  • Kubanern
  • Malayen
  • Mexikanern
  • Palestinensern
  • Phillipinen
  • Polen
  • Russen
  • Syrern
  • Thailändern
  • Vietnamesen

zusammen.

Das größte Problem mit diesen "Rassen"

Ich muss ihnen ständig erklären, warum die Deutschen angeblich Rassisten und Nazis sind.
Sie ERFAHREN das nicht!
Anonsten läuft die Zusammenarbeit, mit Ausnahme der Sprachbarrieren, reibungslos.

 

Die größte Schwierigkeit

besteht darin mit Leuten zu sprechen und Ihnen zuzuhören, auch wenn Sie anderer Meinung sind.

Wenn Sie der Klügere sind, zeigen Sie es, es geht nicht immer, weil nicht immer genug Zeit sein mag, aber es lohnt sich immer.
Und wer nicht begreift, dass das Ausgrenzen nur zu weitere Ausgrenzung führt, und dem Zusammenlleben abträglich ist.

Nochmals der Hinweis auf ein bestehendes Gesetz, das Gesetz von Conway

„Organisationen, die Systeme entwerfen, […] sind auf Entwürfe festgelegt, welche die Kommunikationsstrukturen dieser Organisationen abbilden.“

Übersetzt auf das Zusammenleben als Nation oder von Nationen:

In dem Maße wie Sie Menschen von der Kommmunikation abschneiden, oder
in dem Maße wie Sie Kommunikation nur in einer Richtung oder
in dem Maße wie Gewalt akzeptieren oder
....
zerstören Sie ihr eigenes Überleben.