Fehler ... sofern man die überhaupt macht

kaum etwas macht soviel Stress wie FMEA, wenn Sie falsch gemacht wird, kaum etwas soviel Spass wie FMEA, wenn Sie richtig gemacht wird.

"Nun macht es zum ersten mal Sinn, und nun macht es auch Spaß"

Diese Aussagen kamen vom Leiter des Kompetenzzentrums ... und seinem Stellvertreter, nach einer Stunde Einführung in die FMEA.

Was war passiert?

Nach 6 Wochen in einer Firma bin ich alleine ohne irgend einen Review mit den Kollegen durchzuführen auf dem Weg zum Kunden um die FMEA vorzustellen.

Ich hatte die FMEA im Zuge der Einarbeitung erstellt.

Der Technische Vorstand ruft an um zu erfahren was ich (als Projektleiter) soeben tue und erfährt dass ich alleine mit der FMEA - also damit wo man sich immer seine Schläge abholt - zum Kunden fahre und der Flipper zeigt

TILT

Am nächsten Morgen ein hektisch anberaumtes Gespräch.

10 Minuten emotionaler Aufregung (haben Sie das, das, das)

Dann: "Lassen Sie mich mal erklären was ich gemacht habe"

Nach 10 Minuten Erklärung meinerseits kamen die Worte:
"Sie steuern damit ja Projekte".... mmh...... "Ja"

Auf zum Kunden

- aber natürlich mit Unterstützung durch einen erfahrenen Projektleiter und dem Leiter der Serienentwicklung.

Ich stelle vor was ich da so gemacht habe, die Kollegen sitzen schweigend daneben.

Die Reaktion des Kunden in Neckasulm war:
"Ich habe noch nie in einem so frühen Stadium eine so ausgefeilte FMEA gesehen"

Daraufhin wurde ich zum FMEA Beauftragten

Ich durfte erklären wie man FMEA macht.

Und das löste die obige Reaktion aus.

Fragen Sie uns, wenn Sie Untersützung benötigen.

Ich,

Thomas Arends meine Kollegen

Bernhard Trier, sowie

Hartmut Aptyka

zeigen Ihnen wie es geht, sodass es auch Ihnen wirklich Spaß macht.

Eine mögliche Lösung

Risikomanagement ist Wissen, wo das Problem ist oder wo es sich entwickeln könnte. Das ist nicht alles durch FMEA zu erreichen.
Ob Statistikmanagement oder weiteres, wir helfen Ihnen bei der Einführung und Adaptation einer maßgeschneiderten Lösung.

Fragen Sie uns!

Arbeiten wie Goethe

 mit etwas Humor erkennt man die Vergleiche zwischen der Entwicklungsarbeit und der FMEA

Dunkel war's, der Mond schien helle,
Schneebedeckt die grüne Flur,
Als ein Auto blitzesschnelle
Langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute
Schweigend ins Gespräch vertieft,
Als ein totgeschossner Hase
Auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und der Wagen fuhr im Trabe
Rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
Grade eine Turmuhr auf.

Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
Und mit fürchterlichem Krach
Spielen in des Grases Zweigen
Zwei Kamele lautlos Schach.

Und auf einer roten Bank,
Die blau angestrichen war
Saß ein blondgelockter Jüngling
Mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm 'ne alte Schachtel,
Zählte kaum erst sechzehn Jahr,
Und sie aß ein Butterbrot,
Das mit Schmalz bestrichen war.

Oben auf dem Apfelbaume,
Der sehr süße Birnen trug,
Hing des Frühlings letzte Pflaume
Und an Nüssen noch genug.

Von der regennassen Straße
Wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
Mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen
Hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
Wie nach Veilchen roch die Kuh.

Und zwei Fische liefen munter
Durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter
Und der graue Tag erschien.

Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe
Abends in der Morgenröte,
Als er auf dem Nachttopf saß
Und seine Morgenzeitung las.